Bitcoin-Miners finden Silberauskleidung nach Preisabsturz

Die Schwierigkeiten von Bitcoin im Mining verzeichneten gerade den zweitgrößten Rückgang in der Geschichte der Krypto-Währung. Für Bergleute, die noch offline sind oder mit Nebenmaschinen arbeiten, könnte dies der perfekte Zeitpunkt sein, dem Netzwerk beizutreten.

Wichtige Takeaways

  • Der jüngste Absturz des Preises von Bitcoin bedeutete, dass einige Bergleute ihre Maschinen stillgelegt haben.
  • Dies hat zu einem Rückgang der Schwierigkeiten von BTC im Mining geführt.
  • Ein Rückgang der Schwierigkeiten bedeutet auch, dass es für die jüngsten Aussteiger profitabler sein könnte, endlich wieder zurückzukehren.

Der Preis von Bitcoin ist seit seinem Höchststand im Februar 2020 um mehr als 35 % gesunken. Dieser Rückgang hat sich negativ auf die Rentabilität des Minings ausgewirkt und zwingt einige Betriebe, ihre Hardware abzuschalten. Die Schwierigkeiten im Mining sind seither um 16 % gesunken, was den Bitcoin-Minenarbeitern Trost spendet.

Miners passen sich nach Preiscrash an

Bitcoin Trader in Italien erklärt UXDie Schwierigkeiten im Mining von Bitcoin Trader haben seit 2013 stetig zugenommen. Die Miningunternehmen haben in diesem Zeitraum ihre Kapazitäten aggressiv erweitert, wodurch die Haschischrate und die Schwierigkeiten von BTC gestiegen sind. Angesichts zweier großer Preiseinbrüche innerhalb von zwei Jahren stehen die Bergleute jedoch unter finanziellem Druck.

Einige dieser Betriebe haben ältere Hardware vom Netz genommen, da ihre Rentabilität bei einem niedrigeren Bitcoin-Preis negativ wurde. Das Bitcoin-Netzwerk verfügt über automatische Schwierigkeitsanpassungen, um diese Verringerung der Rechenleistung auszugleichen.

Die Schwierigkeiten im Mining nehmen in Zeiten zu, in denen die Bergleute ihre Kapazität erhöhen. Aber in Zeiten wie diesen, wenn die Bitcoin-Bergleute einige Maschinen vom Netz nehmen, müssen die Schwierigkeiten abnehmen, damit sich der Anreiz für den Mining anpassen kann.

Die allgemeine Stimmung in der Miningindustrie ist trotz der makroökonomischen Bedenken aufgrund des Coronavirus und einer möglichen globalen Rezession immer noch positiv. Experten gehen davon aus, dass die Miningunternehmen in absehbarer Zukunft weiterhin Kapazitäten aufbauen werden.

Bitcoin nach Rückgang

Bitcoin hat gerade einen Rückgang der Schwierigkeiten im Mining um 16 % erlebt. Dieser Rückgang wird den bestehenden Bitcoin-Minenbetrieben einen Aufschwung bieten, die nun weniger Rechenleistung benötigen, um die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erreichen, eine Münze zu fördern. Diese Anpassung wird ihre Einnahmen erhöhen und sie möglicherweise sogar dazu veranlassen, ihre Kapazität zu erhöhen.

KryptowährungenDie Blockzeiten wurden durch eine Kombination aus hohem Schwierigkeitsgrad und geringerem Einsatz der Bergleute beeinflusst. Die Bitcoin-Blöcke wurden entweder zu langsam oder zu schnell abgebaut. Gestern wurden nur drei Blöcke in drei Stunden abgebaut. Und heute Morgen wurden neun Blöcke in einer Stunde abgebaut. Dies führte zu Blockzeiten von einer Stunde bzw. sieben Minuten.

Die Hash-Rate ist seit Anfang März von 136 EH/s auf 75 EH/s pro Blockchain.com-Daten gesunken. Ältere Maschinen, auf die ein Großteil der Rechenleistung entfiel, wurden möglicherweise massenweise von Miningunternehmen vom Netz genommen. Es wird jedoch erwartet, dass die Rechenleistung dank der Verringerung der Schwierigkeiten im Mining wieder ansteigt.

Eine weitere indirekte Auswirkung ist eine Verzögerung bei der Halbierung. Die Blockbelohnung von Bitcoin wird alle 210.000 Blöcke halbiert. Die dritte Halbierung, von 12,5 BTC auf 6,25 BTC pro Block, wird bei Block 630.000 durchgeführt.

Bei langsameren Blockzeiten stand eine Verzögerung bei der Halbierung unmittelbar bevor. Da die Anpassung der Schwierigkeit jedoch frühzeitig einsetzt, wird sich die Verzögerung auf einige Tage oder höchstens Wochen reduzieren.

USA: Rapid growth in blockchain jobs

Blockchain technology is creating more and more jobs in the USA. Despite the bear year 2018, the number of job offers from US blockchain companies has increased by 300 percent.

While the crypto market around Bitcoin & Co. is currently moving sideways at best, blockchain-related occupations in the USA and elsewhere can record significant growth. This is the result of the latest analysis of the Glassdoor job and evaluation portal.

Attractive payment

Glassdoor searched its own database and found significant growth in job offers in the crypto sector. Glassdoor recorded 1,775 job offers (as of August 2018) for this sector – 1,329 more than in the previous year.

Two cities dominate in particular: New York and San Francisco, with 24 and 21 percent respectively, are by far the cities with the most unfilled block-chain jobs in the USA. San Diego in California ranks third with a share of only 6 percent. After all, around 21 percent of jobs are spread across the whole country beyond the metropolises.

The profession of software developer is particularly in demand. At 19 percent, just under every fifth job offer relates to this occupational field. The second most frequently sought are intermediaries between companies and technology analysts (analyst relations), followed by product managers.

At the forefront: ConsenSys and IBM

Companies appear to be willing to reward blockchain expertise accordingly. Glassdoor’s figures show that occupations in this sector generate an average annual income of 84,884 US dollars. This is significantly more than the US average, which Glassdoor estimates at 52,461 US dollars in an August 2018 report. Depending on the occupational profile and location, annual salaries in the US blockchain industry range between 36,000 and 224,000 US dollars.

Most employees are looking for IBM and ConsenSys. With 214 jobs each, they are together responsible for almost a quarter of the job advertisements. The Coinbase crypto exchange ranks third (4 percent or 63 offers).

Glassdoor also took a look at the international blockchain hubs. This is where most experts are sought in London, followed by Singapore, Toronto, Hong Kong – and Berlin.

Anyone looking around for blockchain jobs in Germany (even outside Berlin) might want to take a look at our job exchange. Who knows, maybe „What with Blockchain“ will become the new „What with Media“ in the not too distant future?